
Heizleitungsunterbrechungen sind vorwiegend auf zu hohe thermische oder mechanische Belastung der Isolation und des Heizleiters zurückzuführen. Ursache hierfür kann ein fehlerhafter Einbau der Heizmatte oder gar ein falscher Konstruktionsaufbau des Fußbodens sein. Die häufigsten Fehler sind das Abdecken der Heizmatte mit Dämmstoff oder das Eindrücken derselben in die Dämmschicht durch ungeeignete Hilfsmittel (z.B. Kniebretter) beim Einbau des Estrichs. Eine weitere Ursache können Risse im Estrich oder durch Dehnungsfugen geführte Heizleitungen sein. Letztendlich führt auch zu starke Zugbeanspruchung beim Verlegen der Kaltleiter zum Abbrennen der Heizleitung im Bereich der Muffe.
Bei Heizmatten mit einer zusätzlichen Schutzumflechtung kann eine unsachgemäße Behandlung beim Einbau auch zu satten Erd- und Körperschlüssen führen.